Gelenkcentrum 30 - die Klinik in Fellbach

Offene Sprechstunde+++ Neu! +++ Ab 12.08.2019: Offene Sprechstunde für Notfälle und Sportunfälle ohne Terminvereinbarung montags von 8 -12 Uhr und 14.00 bis 15.00 Uhr!+++ 3 Fachärzte unter einem Dach: Dr. Bettina Mauch und Dr. Simon Scheiderer, Dr. Michael Schaufler (Privatpraxis) +++ Patientenakademie Fellbach Dezembervortrag +++ Die schmerzhafte Schulter in Sport und Alltag +++ Referent: Dr. Michael Schaufler, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie +++  am 04.12.2019 um 18 Uhr im Vortragsraum des GelenkCentrum30 +++

 

 

Resezierende Verfahren am Meniskus

Heute weiß man dank zahlreicher Studien um die Wichtigkeit des Meniskus für die Funktion des Kniegelenkes. Aus diesem Grund wird der verantwortungsbewußte Operateur immer versuchen, einen gerissenen Meniskus zu erhalten, wenn er eine realistische Chance für eine erfolgreiche Rekonstruktion des Meniskus erkennt. Leider ist es in der Mehrzahl der Fälle von nachgewiesenen Rissen am Meniskus häufig nicht mehr möglich, den eingerissenen, oft degenerativ stark vorgeschädigten und zerschlissenen Meniskus zu "retten", so daß der in der Regel schmerzverursachende ein- oder abgerissene Anteil des Meniskuks entfernt werden muss. Hierbei beschränkt sich der Operateur grundsätzlich darauf, die gerissenen Anteile zu entfernen, um dem Kniegelenk möglichst viel wertvolle Meniskussubstanz zu erhalten, getreu dem Motto "So viel wie nötig, so wenig wie möglich.". Je nach Ausdehnung und Lage sprechen wir dann von einer Resektion oder Teilresektion des Meniskus.

Animation mit Erklärung des OP-Verfahrens

Sehen Sie in einer Animation die wesentlichen Grundlagen der Teilresektion am Meniskus. Das vorgestellte Verfahren ist exemplarisch für die sparsame Teilresektion am Meniskus.