Gelenkcentrum 30 - die Klinik in Fellbach

+++  Neu! Videosprechstunde Privatpraxis Dr. Schaufler - Kontakt unter dr.schaufler(a)gc30.de oder unter 0711 / 722 600 - 900 +++ Videosprechstunde Dr. Mauch / Dr. Scheiderer - Kontakt unter info(a)gc30.de oder unter 0711 / 722 600 - 888 +++

 

Resezierende Verfahren am Meniskus

Heute weiß man dank zahlreicher Studien um die Wichtigkeit des Meniskus für die Funktion des Kniegelenkes. Aus diesem Grund wird der verantwortungsbewußte Operateur immer versuchen, einen gerissenen Meniskus zu erhalten, wenn er eine realistische Chance für eine erfolgreiche Rekonstruktion des Meniskus erkennt. Leider ist es in der Mehrzahl der Fälle von nachgewiesenen Rissen am Meniskus häufig nicht mehr möglich, den eingerissenen, oft degenerativ stark vorgeschädigten und zerschlissenen Meniskus zu "retten", so daß der in der Regel schmerzverursachende ein- oder abgerissene Anteil des Meniskuks entfernt werden muss. Hierbei beschränkt sich der Operateur grundsätzlich darauf, die gerissenen Anteile zu entfernen, um dem Kniegelenk möglichst viel wertvolle Meniskussubstanz zu erhalten, getreu dem Motto "So viel wie nötig, so wenig wie möglich.". Je nach Ausdehnung und Lage sprechen wir dann von einer Resektion oder Teilresektion des Meniskus.

Animation mit Erklärung des OP-Verfahrens

Sehen Sie in einer Animation die wesentlichen Grundlagen der Teilresektion am Meniskus. Das vorgestellte Verfahren ist exemplarisch für die sparsame Teilresektion am Meniskus.